Nicole Blom
"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
(Antoine de Saint-Exupéry)
Ich begleite Menschen, die Verantwortung tragen. Mit einer Haltung, die Klarheit ermöglicht und Räume öffnet, in denen Menschen wieder handlungsfähig werden.
Meine Arbeit ist wissenschaftlich fundiert, systemisch und klientenzentriert. Es geht nicht um schnelle Lösungen, sondern um Entwicklung, die sich an der Realität der Menschen und Organisationen orientiert.🌱
Ich komme aus der Praxis. Mein beruflicher Weg begann in der Gesundheits- und Krankenpflege. Über mehr als 20 Jahre habe ich in Neurologie, Intensivmedizin, Notaufnahme, Psychiatrie und Eingliederungshilfe gearbeitet. Diese Erfahrungen prägen meine Haltung bis heute: Ich kenne die Realität komplexer Organisationen, die Dynamiken in Teams, wenn es eng wird, und die Bedeutung von Führung für Kultur und Gesundheit.
Als Führungsperson habe ich selbst erlebt, was Veränderung, Druck und Verantwortung bedeuten. Technologische Entwicklungen, neue Arbeitsbedingungen, Konflikte, Fachkräftemangel – das ist für mich keine Theorie, sondern gelebter Alltag. Dieses Verständnis bringe ich in jede Beratung ein.
Ich arbeite mit einem klaren Blick auf Zusammenhänge. Im Mittelpunkt stehen nicht einzelne Probleme, sondern Muster, Wechselwirkungen und die Frage, was Menschen stärkt. Irritationen gehören dazu – sie öffnen oft den Raum für echte Entwicklung. Mein Hintergrund in den angewandten Gesundheitswissenschaften prägt meinen Blick darauf, wie Organisationen Gesundheit, Stabilität und gute Zusammenarbeit ermöglichen können.🧩
Menschen sind mehr als ihre Rollen – ich auch. Ich bin Familienmensch, naturverbunden und überzeugt davon, dass gute Entwicklung dort entsteht, wo Menschen sich zeigen dürfen. Denn ich glaube daran, dass Menschen wirksam sein wollen – und weiß, dass Strukturen oft darüber entscheiden, ob sie es können.
Qualifikationen
Studium
- Supervision & Coaching M.A. (DGSv) – Katholische Hochschule NRW, Münster
- Health Administration M.A. – Universität Bielefeld (Gesundheitswissenschaften, Management & Ökonomie im Gesundheitswesen, Organisationsentwicklung)
- Psychische Gesundheit / Psychiatrische Pflege B.A. – Fachhochschule der Diakonie
- Positive Psychologie DAS – Deutsche Hochschule für Gesundheit und Sport
Weiterbildungen und Zertifikate
- Zertifizierte Anwenderin Positive Psychologie (Deutsche Gesellschaft für Positive Psychologie e.V.)
- Care- und Case Managerin (DGCC)
- Verantwortliche Pflegefachkraft nach § 71 SGB XI
- Präventionsbeauftragte für gewaltfreie Pflege (Celsus Akademie)
- Zertifizierte Stressmanagementtrainerin (Celsus Akademie)
Schwerpunkte
- BGM & gesundheitsorientierte Personalführung
- Organisationsentwicklung & Qualitätsmanagement
Grundberuf und Erfahrung
- Gesundheits- und Krankenpflegerin
- Über 20 Jahre Berufserfahrung in verschiedenen Bereichen des Sozial- und Gesundheitswesens, auch in Führung
Qualität und Ethik
DGSv – Als Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Supervision und Coaching bin ich Teil eines Qualitätsverbundes und verpflichte mich den ethischen Leitlinien der DGSv: Professionalität, Vertraulichkeit, Respekt, Grenzen und Autonomie.
EUPONS – Gründungsmitglied des ersten europäischen Forums für Positive Neurowissenschaften unter der Leitung von Prof. Dr. Michaela Brohm-Badry.
Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung – Mitglied. Das Netzwerk verbindet Praxis, Wissenschaft und Politik für gute Gesundheitsförderung in Unternehmen.
Bildungsinstitut für Soziales und Gesundheit (BSG) – Meine Praxis ist Partnerpraxis des BSG. Gemeinsam bieten wir auch Coachings für Menschen mit körperlichen, seelischen und sozialen Einschränkungen an. Kontakt über bildung-sg.de.
Grüne Schleife – Ich unterstütze die Grüne Schleife des Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit, das internationale Zeichen für mehr Offenheit und gegen Stigmatisierung.
Publikationen
Blom, N., Noelle, R., Steffen, H.-T. (2022): Gute Führung in anspruchsvollen Pflegesettings. Der Einfluss der Leitung auf die psychische Gesundheit von Pflegefachpersonen. Psychiatrische Pflege 7(3), S. 35–38.






